MOLASSEMEER und MARCHKULTUR

MOLASSEMEER und MARCHKULTUR

Was blieb vom vielen Wasser

Ein Projekt von: Reinhold Schwab
Das grenzüberschreitende Festival beginnt beim Zollwachedenkmal am Grenzfluss March: Grußbotschaften gehen in Luftballons auf die Reise. Literatur, Vorträge und Bildprojektionen führen von der Urgeschichte bis in die heutige Zeit.

Der Literaturwanderweg am Schutzdamm zum Schloss Marchegg wird zur Kulisse für spannende Vorträge über das Naturschutzgebiet und die Marchauen, in denen die größte baumbrütende Storchenkolonie Europas siedelt. Und auch das Schloss und das Schlossareal dienen als Schau- und Spielplatz: für Musikgruppen aus dem In- und Ausland, Tanzgruppen, für Darbietungen von Kindern und für ein Theaterstück über die Marchkultur, das hier zur Aufführung kommen wird.  Im Speicher und im Heimatmuseum wird eine Ausstellung mit Skulpturen aus Schwemmholz und Bildern eingerichtet. Mit dem Malwettbewerb zum Thema "Wasser und Kultur" sind alle Kinder aufgefordert, ihre Einfälle dazu zur Prämierung einzureichen.

Ein Fackelzug mit musikalischer Umrahmung führt bei Einbruch der Dunkelheit wieder zur March zurück. 1000 Lichter schwimmen über den Grenzfluss, ein Holzstoß wird entzündet. Ein Feuerregen auf der March leitet das Abschlusskonzert ein.
 
 
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